Ein langer Eintrag. mit Schleife

Ich schloss die Augen. Ich wusste noch, wie ich hier saß, mit dem kribbeligen Gefühl der Vorfreude im Bauch, die Minuten bis zum Kölner Hauptbahnhof zählend. Draußen tauchte die Sonne die Landschaft in einen goldenen Schimmer und obgleich ich jeden Baum, jedes Haus, ja sogar jeden Stein in und auswendig kannte, hatte ich an diesem Tag laufend neue Dinge auf meinem Weg in die benachbarte Großstadt entdeckt. Ich bemerkte das pinke Grafitti an der Hauswand und zugleich, das da etwas in mir war. Ein Funke Hoffnung.

Heute war alles dunkel. Hier und da waren erleuchtete Fenster und das Industriegebiet, dessen Anblick mich sonst stets beeindruckte, entlockte mir nur einen müden Blick. Fast hätte ich die Haltestelle verpasst, obwohl ich sie kaum hatte erwarten können.

Der Club war dunkel und an den glitzernden Wänden spiegelte sich das Licht. Ich nahm die anderen Menschen um mich herum nur aus den Augenwinkeln wahr, sie interessierten mich nicht. Waren Statistem für diese eine - meine - Nacht. Die laute Musik versetzte mich in einen Rausch, obwohl ich komplett nüchtern war. Ich hatte schon lange nicht mehr getrunken, ich brauchte es nicht. Es machte mich schwach und unzurechnungsfähig.

Ich schloss die Augen. Ich wusste noch, wie ich hier saß, mit dem kribbeligen Gefühl der Vorfreude im Bauch, die Minuten bis zum Kölner Hauptbahnhof zählend. Draußen tauchte die Sonne die Landschaft in einen goldenen Schimmer und obgleich ich jeden Baum, jedes Haus, ja sogar jeden Stein in und auswendig kannte, hatte ich an diesem Tag laufend neue Dinge auf meinem Weg in die benachbarte Großstadt entdeckt. Ich bemerkte das pinke Grafitti an der Hauswand und zugleich, das da etwas in mir war. Ein Funke Hoffnung.

Heute war alles dunkel. Hier und da waren erleuchtete Fenster und das Industriegebiet, dessen Anblick mich sonst stets beeindruckte, entlockte mir nur einen müden Blick. Fast hätte ich die Haltestelle verpasst, obwohl ich sie kaum hatte erwarten können.

Der Club war dunkel und an den glitzernden Wänden spiegelte sich das Licht. Ich nahm die anderen Menschen um mich herum nur aus den Augenwinkeln wahr, sie interessierten mich nicht. Waren Statistem für diese eine - meine - Nacht. Die laute Musik versetzte mich in einen Rausch, obwohl ich komplett nüchtern war. Ich hatte schon lange nicht mehr getrunken, ich brauchte es nicht. Es machte mich schwach und unzurechnungsfähig.

Ich schloss die Augen. Ich wusste noch, wie ich hier saß, mit dem kribbeligen Gefühl der Vorfreude im Bauch, die Minuten bis zum Kölner Hauptbahnhof zählend. Draußen tauchte die Sonne die Landschaft in einen goldenen Schimmer und obgleich ich jeden Baum, jedes Haus, ja sogar jeden Stein in und auswendig kannte, hatte ich an diesem Tag laufend neue Dinge auf meinem Weg in die benachbarte Großstadt entdeckt. Ich bemerkte das pinke Grafitti an der Hauswand und zugleich, das da etwas in mir war. Ein Funke Hoffnung.

Heute war alles dunkel. Hier und da waren erleuchtete Fenster und das Industriegebiet, dessen Anblick mich sonst stets beeindruckte, entlockte mir nur einen müden Blick. Fast hätte ich die Haltestelle verpasst, obwohl ich sie kaum hatte erwarten können.

Der Club war dunkel und an den glitzernden Wänden spiegelte sich das Licht. Ich nahm die anderen Menschen um mich herum nur aus den Augenwinkeln wahr, sie interessierten mich nicht. Waren Statistem für diese eine - meine - Nacht. Die laute Musik versetzte mich in einen Rausch, obwohl ich komplett nüchtern war. Ich hatte schon lange nicht mehr getrunken, ich brauchte es nicht. Es machte mich schwach und unzurechnungsfähig.

 

 

d
1.9.08 20:57
 


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